Einordnung

Diese Seite beschreibt, was passiert, wenn Technik ausfällt. Welche Hardware dahinter steht, erklärt Hardware-Appliance; wer im Betrieb was tut, Betriebsabläufe.

Redundanz als Architekturprinzip

Zuverlässigkeit bei SynapSync ist keine nachträgliche SLA-Zusage, sondern ein Architekturprinzip: Kritische Komponenten sind nach dem N+1-Prinzip ausgelegt, Hardwareausfälle werden auf jeder Ebene antizipiert, und der Betrieb im degradierten Modus ist für jedes Ausfallszenario dokumentiert. Diese Prinzipien sind bereits im Technologie-Stack beschrieben — diese Seite fasst zusammen, was sie für die Betriebszusagen im Deployment bedeuten.

Was tatsächlich gemessen wurde

Statt genereller SLA-Prozentsätze zu versprechen, die sich nicht überprüfen lassen, veröffentlicht SynapSync was im ersten Produktivdeployment tatsächlich passiert ist: Alle Wartungsereignisse liefen geplant, innerhalb von Zeitfenstern, die der Neuronal Core selbst vorab identifiziert hatte.

Individuelle SLA-Vereinbarungen

Formale SLA-Bedingungen — Reaktionszeiten, Eskalationspfade, vertragliche Verfügbarkeitszusagen — werden je nach Lizenzvertrag individuell vereinbart, konsistent mit dem in der Governance beschriebenen Lizenzmodell. Es gibt keine pauschale SLA-Zahl, die für jedes Deployment gleichermaßen gilt, weil die Ausgangslage jeder Installation unterschiedlich ist.

RedundanzmodellN+1 auf kritischen Komponenten
Degradierter BetriebPro Ausfallszenario dokumentiert
Formale SLA-BedingungenIndividuell je Lizenzvertrag